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Thermografie derelektrischen Anlagen

Vinçotte führt mittels eines bildgebenden Verfahrens Diagnosen ihrer Elektroanlage durch. Auf diesen Bildern werden Fehlerquellen im Stromkreis durch ihre erhöhte Wärmebildung erkennbar.

Möchten Sie wissen, ob Ihre elektrischen Anlagen Risikofaktoren beinhalten?

Wie funktioniert eine Infrarot-­Thermografie?

Die Infrarot-Kamera liefert ein Wärmebild des Objektes in ihrem Sichtbereich. Die abgestrahlte Wärme eventueller Fehlerquellen wird farblich dargestellt. So werden

  • eventuelle Wackelkontakte und Überlastungen der Leiter
  • ungewöhnliches Erhitzen in der Schalttafel
  • Erhitzungen durch schlecht vercrimpte Kabelschuhe, nicht ausreichend dimensionierte Kabel, defekte Apparaturen usw.

in den elektrischen Anlagen sichtbar.

Wann empfiehlt sich eine Infrarot-­Thermografie der elektrischen Anlagen?

Diese Technik wird zur präventiven Feststellung elektrischer Überlastungen eingesetzt, wenn Bedenken bezüglich des Zustandes der Anlage bestehen.

Die Infrarot-Thermografie kann auch bei Gebäuden eingesetzt werden, z. B. bei Renovierungen, bei Schimmelpilzbefall oder Kondensation, um Probleme mit Kältebrücken aufzuzeigen (siehe "Gebäudethermografie”).

Wie läuft eine Diagnose ab?

Zunächst findet eine Besichtigung vor Ort statt, um die Temperatur der verschiedenen Elemente, die in Frage kommen, zu bestimmen (Schalttafel, Verteilerkasten, Leitungen, statische und rotierende Maschinen). Der Kunde erhält anschließend einen Bericht mit fotografischer Darstellung der festgestellten potenziellen Fehlerquellen.

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